Meinungen - TANGO-PARKINSON

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Allgemeines

Meinungen von Teilnehmer und anderen Personen


Text:
Am Ermangelung einer App im Internet, will ich einem Tanzbericht über den „Erfolg“ meines Tanzerlebnisses bei Herrn González geben.
Nach zwei Tanzstunden habe ich einen riesigen Muskelkater, der Wiederrum von einer Physiotherapeutin behandelt wird. In der Zwischenzeit habe ich „Stretchübungen“ bei besagter Therapeutin hingelegt.
Auf jeden Fall freue ich mich auf weitere Tanzschritte und hoffe, mich nicht zu schwerfällig zu bewegen. Ich bin ein älteres Model völlig ohne Tanztalent, aber gut für meinen Parkinson.
Nach der dritten Tanzstunde fühlte ich mich so ziemlich gut; auch, wenn ich bis dahin, noch keine Sicherheit bei mir entdecken konnte, so war ich dennoch, bis zu Ohren errötet. Was bei mir besagt, dass ich gut mitmache.
Name Datum: Jutta Hack. aus Lichtenrade (78)  27.10.2017

Text:
Am 26. September 2017 hatte ich meine erste Tango-Tanzstunde im Haus der Begegnung, Zum Teufelssee 30 in Potsdam.
Ich war mächtig aufgeregt, weil ich nicht wusste was mich erwartet.
Würde ich diesen anmutigen und geschmeidig wirkenden Tanz mit langen Schritten und seitlichen Körperdrehungen überhaupt hinbekommen? Ein bisschen bange war mir schon.
Unser Tanzlehrer Augusto ging gleich auf mich zu, da ich meine Anspannung nicht verbergen konnte. Augusto erklärte uns, dass Tango tanzen sich positiv auf den Gemütszustand auswirkt.
Der Tanz setzt Glückshormone frei, welche sich positiv auf den Dopaminhaushalt auswirken und das kommt uns Parki’s besonders zu Gute. Dopamin ist der Botenstoff, von dem an Parkinson erkrankte Menschen zu wenig haben.
Ich bekam Monika an meine Seite gestellt, die Tanzpartnerin von Augusto. Mit ihr machte ich meine ersten „Gehversuche“ im Tango tanzen. Sie war wohl das Beste, was mir in diesem Moment passieren konnte.
Von da an hieß es nur noch „Körper aufrecht halten“ und „Füße richtig aufsetzen“.
Ich merkte wie sich meine Anspannung immer mehr löste und ich mich immer mehr auf die Tanzschritte konzentrieren konnte.
Es ist zwar für uns nicht einfach, die Grundschritte zu erlernen, aber durchaus möglich.
Die 1 ½ Stunden vergingen wie im Flug und machten Lust auf mehr.
Wir hatten alle sehr viel Spaß und waren uns am Ende der Tanzstunde einig diesen wunderbaren Tanz erlernen und tanzen zu können.
Und es stimmte wirklich. Wir gingen alle froh gelaunt nach Hause und freuen uns schon auf die nächste Tanzstunde.
Name Datum: Jürgen G. aus Potdam 28.09.2017

Text:
   Augusto Salvo González ist kein Arzt, auch kein Heilpraktiker, er ist Tangotänzer und unterrichtet seit vielen Jahren diesen Tanz. Er weiss, was beim Tangotanzen mit den Menschen geschieht.
   Sie haben Parkinson, eine "langsam fortschreitende degenerative Erkrankung", die Bewegungen werden immer langsamer und eingeschränkter, Muskelsteifheit tritt ein und Zittern.
Kann man etwas dagegen tun?
Ja,
tanzen,
der Musik lauschen, sich nach ihr bewegen mit einem Partner im Arm, Schrittfolgen lernen, auch Fehler machen, sich ungeschickt anstellen, über sich lachen und schon sind Sie mitten drin im Tanz, in der Heiterkeit, im gemeinsamen Ausprobieren, im Schreiten.
Augusto ist erfahren und geduldig, er holt Sie da ab, wo Sie sind! Versuchen Sie es mit ihm:
Sie werden es nicht bereuen
Geist und Körper werden sich freuen!
Name Datum: A. B. aus Zelendorf 03.06.2016


Text:

Name Datum:

Hast du auch mit Augusto getanzt als Parkinson PatientInn dann schreibe ein Kommentar deine Meinung ist gefragt. Du hilft die Anderen dieser Entscheidung zu treffen.
Mail an:    Augusto@tangusto.de


 
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